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Malaketten für die 7 Hauptchakren


Chakren sind Energiezentren, die jenseits des physischen Körpers entlang der Wirbelsäule und im, bzw. über dem Kopf des Menschen liegen. Die Hauptchakren sind Verbindungstore zu unseren Energiekörpern und gehen vor allem auf die Yoga-Tradition und den Hinduismus zurück.

Dieses System basiert auf die Beobachtung, dass im Energiesystem des Körpers sieben Haupt-Energiezentren existieren. Diese 7 Chakren durchdringen alle den physischen Körper und werden
heute meist nach ihrer ungefähren anatomischen Lage bezeichnet.

Den Chakren sind bestimmte Heilsteine zugeordnet die diese besonders unterstützen. Alle Chakren besitzen nämlich bestimmte Schwingungen, die je nach Höhe der Frequenz gewährleisten, dass die Energie des Körpers frei, kräftig und ohne Hindernisse fließen kann.

Auch die Steinheilkunde geht davon aus, dass Steine eine bestimmte ihnen eigene Schwingung haben, die sich zudem auf uns übertragen kann.

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Wir haben 8 verschiedene Malaketten entwickelt, die dich bei deiner Meditation und auch im Alltag wenn
du deine Mala trägst, durch die Schwingungen der verwendeten Steine sanft unterstützt.

Die Malas wurden mit den entsprechenden Heilsteinen, die den jeweiligen Chakra zugeordnet sind und Rudraksha Samen, gefertigt. Jede handgeknotete Mala besteht aus 108 Perlen (6mm) davon 98 in dem jeweiligen Heilstein und 10 Rudraksha Perlen.

Rudraksha Perlen intensivieren in Verbindung mit anderen Heilsteinen deren Wirkung und sorgt für eine bessere Öffnung der Chaken.

Die Malakette wird von mir mit Liebe und Achtsamkeit hergestellt und bei der Herstellung mit dem dazugehörigen Mantra  besprochen.


1. Wurzelchakra Koralle
2. Sakralchakra Karneol
3. Sodaplexuschakra Calcit
4. Herzchakra Prasem
5. Halschakra Türkis
6. Stirnchakra Amethyst
7. Kronenchakra Jade Pink

8. Universelle Chakrenmala mit allen oben genannten Heilsteinen



In den Unterpunkten links findest du eine detaillierte Erklärung der Chakren, sowie der verwendeten Heilsteine.

Eine Anleitung zur Chakrenmeditation mit dem entsprechende Mantra und der dazugehörige Mudra (Handhaltung) findest du auch dort.

Diese Chakra-Meditationen verwenden Mudras, um die Chakren zu öffnen. Die Mudras haben den Effekt, mehr Energie zu bestimmten Chakren zu schicken.

Um den Effekt zu verstärken, werden Mantras gesummt oder gesprochen. Diese Mantras kommen von Sanskrit-Buchstaben. Wenn sie gesummt oder gesprochen werden, verursachen sie ein Mitschwingen in deinem Körper, das du am Chakra fühlen kannst, für das sie von Bedeutung sind.